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ARBEITEN BEI VORSPRUNG? WAS „DIE SÜDDEUTSCHE“ DAZU SCHREIBT

Mittelständische Firmen tun sich schwer, qualifiziertes Personal in die Provinz zu locken. Für uns bei VORSPRUNGatwork gilt das nicht. Das hat auch die „Süddeutsche Zeitung“ aus München bemerkt. Sie widmet uns daher ein paar Betrachtungen in ihrem Artikel „Karriere im Kaff“.

Erschienen ist dieser Artikel bereits im Juli 2018. Da war Stephan gerade mal ein halbes Jahr bei uns. Und schon ist er Kronzeuge im Artikel dafür, dass bei uns die Chancen am größten sind, „das zu tun, was er tun will“. Nämlich „in genau diesem Unternehmen mit genau diesen Leuten“ in unseren Kundenprojekten dazu beizutragen, dass Firmen zu Orten werden, wo jeder auf dem direkten Wege Wert für den Kunden schaffen kann.

Drei Erfolgsbeispiele

In dem Beitrag beschreibt SZ-Redakteurin Larissa Holzki, was zukunftsorientierte Mittelbetriebe tun, um engagierte Mitarbeiter aufs Land und in ihr Unternehmen zu locken. Als Beispiele werden namhafte Unternehmen wie der Catering-Dienstleister Aramak (Starnberger See bei München) oder der Sensor-Spezialist Sick (Waldkirch im Hoch-Schwarzwald) genannt. Und eben wir von VORSPRUNG.


Unser Ansatz: Menschen statt Strukturen

Andreas gehört das Schlusswort dieses schönen Beitrags. Er erklärt, warum wir auf Prämien und Positionen verzichten können, um die Vorspringer (m/w/x) zu gewinnen, die uns und unsere Kunden erfolgreich machen. "All diese Maßnahmen zeigen, dass die Unternehmen in ihren Strukturen denken, aber nicht vom Menschen ausgehen."  Das aber tun wir hier in Weinheim nicht. Im Gegenteil! Und unter anderem dank uns ist Weinheim auch alles andere als ein Kaff!

Den Beitrag „Karriere im Kaff“ aus der Süddeutschen Zeitung vom 26. Juli 2018 könnt Ihr hier in voller Länge lesen: Link


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