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CHRISTIAN BESCHREIBT, WIE DER WANDEL IM GESUNDHEITSSYSTEM GELINGT

Das Gesundheitssystem hat viele Schwachpunkte. Einer davon ist die Arbeit über Branchen- und Bereichsgrenzen hinweg. Unter dem Schlagwort „transsektorale Zusammenarbeit“ stellte das führende Fachblatt „Health&Care Management“ der Gesundheitswirtschaft im März dazu eine Titelstrecke auf die Beine. Den Aufmachertext lieferte Christian.

Auf vier Seiten beschreibt Christian, wie gemäß der VORSPRUNG-Philosophie auch im komplexen Gesundheitswesen eine Transformation gelänge, die das Potenzial aller Akteure aktiviert und das verkrustete System auf Vordermann brächte. „Den Wandel einleiten“ heißt das anregende Stück.


Christians Transformationsthesen im Schnelldurchlauf

Die Leserinnen und Leser aus der Gesundheitswirtschaft erfahren dabei,

  • Warum das viel diskutierte EHealth-Modell solange nicht funktionieren wird, wie nicht Haltung und Verhalten aller Akteure sowie das System selbst, in dem sie gefangen sind, einer nachhaltigen Veränderung unterzogen werden

  • Welche Rolle dabei das Menschenbild der Akteure spielt

  • Welche Prinzipien nötig sind, damit eine Transformation auch nachhaltig gelingt

  • Was die Gesundheitswirtschaft von den Transformationsprojekten in Industrieunternehmen – auch und besonders von den dargestellten VORSPRUNGProjekten – lernen kann

  • Was Gesundheitsmanager sich von vorbildlichen Initiativen wie dem holländischen Pflegenetzwerk „Buurtzorg“ oder der SysteliosKlinik im Odenwald abschauen können und

  • Welche Erfolgsfaktoren zum Tragen kommen – darunter die bedingungslose Orientierung am Patienten, Führungskräfte, die Sinn und Vision vorleben, Aufbrechen von Silos und Hierarchien sowie eine Rendite, die nicht von Verschlankung, zentraler Steuerung und digitaler Unterstützung herrührt, sondern davon, „die Dinge anders, neu und besser zu machen“.

Christian resümiert in den Worten des Aphoristikers Georg Christoph Lichtenstein: „Wenn es besser werden soll, muss es anders werden.“ Und damit könnten alle Akteure hier und heute schon beginnen.


„Alles, was wir dazu brauchen, den Wandel einzuleiten, sind die Menschen in den Einrichtungen“, schreibt Christian. „Erst wenn sie ihr Potenzial einbringen und entfalten können, ergibt Digitalisierung von Prozessen, Akten und Kommunikationswegen Sinn. E-Health wird ohne den Y-Menschen den Status quo nur verschlimmern.“


Absolut lesenswert und ein komprimierter Blick darauf, was uns bei VORSPRUNG umtreibt.


Hier geht’s zur Ausgabe 3/2019 von Health&Care Managementund hier stellen wir Euch Christians Beitrag „Den Wandel einleiten“ als PDF bereit.

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